Relatives Menschsein

Februar 12th, 2012 by admin

Relatives Menschsein war eine deutsche Band aus dem Allgäu, die der Dark-Wave-Bewegung zugerechnet wird. Gegründet wurde sie 1990 aus dem Zusammenschluss der Musiker Amadeus, Lissy Mödl und Jörg Wolfgram (alias „Jogy“) und wurde vor allem wegen ihrer poetischen und stimmungsvollen Gesangsstücke in deutscher Sprache in der Schwarzen Szene bekannt.

Schon die ersten Singles der Band wurden durch ihre bis dahin einzigartige Mischung von Musik und Lyrik zu Hits in der Schwarzen Szene. Die Songs Tempel, Glaube und besonders Verflucht entwickelten sich zu Hits der Szene, die bis heute gespielt werden und ihnen einen Plattenvertrag bei der Produktionsfirma Danse Macabre bescherten. Unter dem Titel „Moritat“ erschien bei diesem Label eine Musikkassette mit nur vier Songs. Mit dem ersten größeren Konzert am 4. Januar 1992 in Ulm startete eine Tournee, die der Band in Deutschland, Belgien und der Schweiz zu

1992 erschien die EP „Gefallene Engel“, und im August fanden sie Unterstützung durch den Keyboarder Jörg Hüttner. Im Juni 1993 wurde das erste und einzige Album „Die Ewigkeit“ veröffentlicht, an dem Gitarrist „Thar“ mitarbeitete. Nachdem das Album veröffentlicht wurde, verließ Jörg Wolfgram die die Band. Nachfolger wurde Andy Age als Gitarrist der Band. 1999 spielte die Band ihren letzten Auftritt, bei dem die Bühnenkleidung Amadeus von diesem verschenkt wurde. So wurde die Band inoffiziell aufgelöst.

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